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Feuerwehr Teningen

Wir sind - Feuerwehr Teningen

Die Feuerwehr Teningen besteht in Ihrer Organisation aus der Gesamtwehr Teningen und der ihr angegliederten Abteilungen Teningen, Heimbach, Köndringen und Nimburg-Bottingen. Der Gesamtwehr ist zudem die Jugendausbildung in Form der Jugendfeuerwehr, der Katastrophenschutz, sowie die Altersmannschaft zugeordnet. Die Feuerwehr Teningen ist zudem eine von vier Feuerwehren im Landkreis Emmendingen die sich im Bereich des ABC-Schutzes engagieren. In der Abteilung Teningen ist zu diesem Zweck auch ein Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G) stationiert.
Der Abteilung Köndringen ist zudem noch ein Spielmanns- und Musikzug zugeordnet. Dieser wird von ihr in Ausstattung und Ausbildung eigenständig unterhalten.

Bis auf wenige Änderungen besteht diese Organisationsstruktur seit dem gemeindlichen Zusammenschluss 1975 zur heutigen Großgemeinde Teningen. Ihre Art der Strukturierung hat sich in dieser Zeit immer wieder bewährt. Besonders wichtig war und ist die örtliche Präsenz der Feuerwehr, und der sich daraus bildende lokaler Bezug zur Bevölkerung. Dieser lokale Bezug trägt wesentlich zur langfristigen Sicherung eines leistungsfähigen Feuerwehrdienstes in unserer Gemeinde bei.

Mitte der 90er Jahren wurden die bestehenden Jugendfeuerwehren Teningen und Nimburg zu einer gemeinsamen Jugendfeuerwehr Teningen zusammengefasst. Gleichzeitig ging die zentrale Ausbildungsverantwortung von den Abteilungen auf die Gesamtwehr über. Seit dem ist die Jugendfeuerwehr in allen Abteilungen, und somit auch in allen Ortsteilen der Gemeinde vertreten.

Führung der Gesamtwehr Teningen

Lars Stukenbrock

Lars Stukenbrock

  • Gesamtwehrkommandant
Claus Huber

Claus Huber

  • stellv. Gesamtwehrkommandant

 

News der Feuerwehr Teningen


 

"Es muss alles klappen"

Bei brütender Hitze kämpfen sich 24 Teams in voller Schutzkleidung zu bronzenen, silbernen und goldenen Leistungsabzeichen. 

BZ 26.07.2017ENDINGEN. Wind! Ein kleiner Windhauch – er bringt keine Abkühlung an diesem drückend heißen Samstag, aber er trocknet für wenige Sekunden den schweißnassen Nacken und die Stirn der 270 Feuerwehrmänner und -frauen, die seit dem frühen Morgen im Neubaugebiet "Kenzinger Pfad" in Endingen bei der alljährlichen Leistungsübung um Gold, Silber und Bronze kämpfen. Mit Erfolg: 24 der 29 Teams erreichen ihr Ziel. Die fünf Mannschaften, bei denen es nicht ganz gereicht hat, wiederholen am Montagabend ihre Prüfung.

Die Sonne brennt seit dem frühen Samstagmorgen vom Himmel. Seit fünf Uhr sind Kreisbrandmeister Jörg Berger und sein Stellvertreter Engelbert Kläger auf den Beinen, denn es gibt einiges vorzubereiten. Noch sind die Temperaturen erträglich, doch jeder ahnt, wie es am Nachmittag sein wird. Die Übungsstrecken werden zum letzten Mal kontrolliert, die Gerüste sind aufgebaut, auch das Zelt steht, in dem Berger und Kläger, an diesem Tag Schiedsrichter-Obmänner, die notwendigen Formalitäten erledigen.

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Schon die Anfahrt war ein Problem

Die Hauptübung der Feuerwehr zeigte, welche Herausforderungen beengte Straßenverhältnisse darstellen. 

BZ 25.04.17 2TENINGEN-KÖNDRINGEN. Schnelle Verfügbarkeit, vielseitig qualifizierte Einsatzkräfte sowie eine umfangreiche technische Ausstattungen und die Fähigkeit, diese und die Einsatzsituationen zu beherrschen, verlangen den Freiwilligen der Feuerwehren und anderer Hilfsorganisatoren ständige Weiterbildungsbereitschaft ab. Am Samstagnachmittag war Hauptübung der Gesamtwehr Teningen gemeinsam mit dem DRK-Sanitätsdienst des Ortsvereins Teningen.

Die Übung an der Köndringer Goethestraße bei der Firma Jung stellte die Führungskräfte unter der Leitung von Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock die Aufgabe, die strategisch richtigen Lösungen für die Anfahrt und Aufstellung der Einsatzfahrzeuge durch die eingeschränkten räumlichen Verhältnisse in der Goethestraße zu finden.

Angenommen wurde ein Brand aufgrund eines technischen Defekts im hinteren Lagerbereich des Fruchtsaftbetriebes. Der Brand breitete sich rasch auf die Holzkonstruktion des Gebäudes aus und drohte auf weitere Teile des Betriebes überzugreifen. Löschversuche der Angestellten blieben erfolglos und mehrere Personen erlitten eine Rauchvergiftung, einer verätzte sich durch eine Reinigungslauge und eine weitere Person wird vermisst.

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