Abteilung Teningen

Gruppenfoto 2013

Zur Gründung der Abteilung Teningen am 17. Juni 1923 folgten damals über 100 Männer dem Aufruf des damaligen Bürgermeisters. In den folgenden Jahren konnte das Spritzenhaus im Rathaus bezogen werden. Die Motorisierung begann in Teningen recht früh. Schon 1942 bekam die Feuerwehr ein "leichtes Löschgruppenfahrzeug" zum Schutz der örtlichen Industrie zugeteilt. 1965 erhielt die Abteilung die erste hydraulisch betriebene Drehleiter im Landkreis Emmendingen, mit einer Steighöhe von 25m.

Der Standort des heutigen Gerätehauses in der Neudorfstraße konnte 1979 bezogen werden. Seit 1981 ist in der Abteilung Teningen der Gerätewagen Gefahrgut des Landkreises Emmendingen stationiert, der mit seiner Technik im gesamten Kreis und auch darüber hinaus eingesetzt wird.

Seit über 30 Jahren nutzt die Feuerwehr Teningen bereits die Synergien im Bereich der Wartung und Pflege von Geräten und Bekleidung. So ist in Teningen seit 1979 die zentrale Wartung und Pflege von Sondergeräten, Schläuchen und Atemschutzgeräten etabliert.

Mit den sechs in Teningen stationierten Fahrzeugen ist die Abteilung gut für Einsätze im Bereich der größeren technischen Hilfeleistung sowie der Brandbekämpfung gerüstet.

Führung der Abteilung

Thomas Gebhardt

Thomas Gebhardt

  • Abt. Kommandant
Matthias Brupbach

Matthias Brupbach

  • stellv. Abt. Kommandant

 

News der Abteilung Teningen


 

Brandszenario mit Schweißgerät

Die Feuerwehr Teningen hielt am Samstag ihre Hauptübung ab.

BZ 07.11.2017TENINGEN. Ein Brand, ausgelöst durch ein Schweißgerät beim Umbau des Teninger Rathaus und eine starke Rauchentwicklung rund um das Gebäude: Das war das Übungsszenario, das die Feuerwehrabteilung Teningen mit der Sanitätsbereitschaft des DRK Ortsvereins am Samstag zu bewältigen hatte.

Gäbe es die freiwilligen Hilfsorganisationen in Deutschland nicht, wäre es bei Unfällen, Katastrophen und Bränden schlecht um die Sicherheit der Bürger bestellt. 1,7 Millionen Menschen engagieren sich fast alle ehrenamtlich. Ohne sie wäre solch ein umfassendes Schutz-, Rettungs- und Hilfsangebot nicht möglich. Wäre das Angebot berufsmäßig und 24-stündig, würden die Kosten ins unermessliche steigen. Die meisten Gemeinden könnten sich solche Berufswehren nicht leisten. Die Folge wäre, dass nur größere Städte eine Berufswehr hätten – mit entsprechend langem Anfahrtsweg.

Um rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr auf Notfälle reagieren zu können, halten die Wehren einmal im Jahr eine Hauptübung ab. Sie stellt ein Spiegelbild des Leistungsvermögen dar, so wie am Samstag die Hauptübung der Feuerwehrabteilung Teningen mit der Sanitätsbereitschaft des DRK Ortsvereins Teningen.

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Lange Schlangen vor der Drehleiter

Großer Andrang beim Brandschutztag der Feuerwehr Teningen - Abteilung Teningen / Besucher informieren sich über Fahrzeuge und Ausrüstung.

BZ 27.06.2017Tag der offenen Tür Feuerwehr Teningen Foto: Aribert Rüssel.

TENINGEN. Trotz etlicher anderer Großveranstaltungen innerhalb der Gemeinde konnte sich die Feuerwehr Teningen über den Besucherzuspruch bei ihrem Brandschutztag nicht beklagen. Insbesondere Abteilungskommandant Thomas Gebhardt und sein Stellvertreter Matthias Brupbach, konnten zufrieden sein, da es der erste Brandschutztag unter ihrer Führung war.

Es gehört zur Tradition, dass der Historische Fanfarenzug der Feuerwehr Teningen solch eine Veranstaltung eröffnet, um die Gäste zu begrüßen. Alle zwei Jahre – in dem Jahr, in dem kein Gassenfest stattfinde – veranstaltet die Teninger Wehr den Brandschutztag. Bürger haben dann die Gelegenheit, alles zu besichtigen und sich erklären zu lassen, was eine moderne, leistungsstarke Feuerwehr auszeichnet – angefangen bei den im Freien aufgestellten Einsatzfahrzeugen bis zu den Lösch-, Atemschutz-, Gefahrgut- und ABC-Ausrüstungen.

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