Jugendfeuerwehr

Wettstreit um Pokal und Spangen

Nach dem jüngsten Wettkampf der Jugendfeuerwehren in Bahlingen bleibt der Wanderpokal für ein Jahr in Reute.

BZ 30.06.14

BAHLINGEN. "Angetreten!" heißt es für 63 junge Feuerwehrmänner und -frauen am Samstag in Bahlingen. Sieben Trupps hatten sich zum Wettkampf der Jugendfeuerwehren des Landkreises angemeldet. Schon um neun Uhr kommt es unerwartet zum Ernstfall: Ein Mitglied der Rheinhausener Gruppe mit Kreislaufprobleme fällt in Ohnmacht. Ein Krankenwagen eilt der Feuerwehr zur Hilfe. Nach kurzem Schock und Erstversorgung wird ein Ersatzmann aus Reute gefunden, der für den Erkrankten einspringt.

Neben dem begehrten Siegerpokal wollen die Mannschaften auch die Leistungsspange – das höchste Abzeichen der deutschen Jugendfeuerwehr – mit nach Hause nehmen. Der Wettbewerb kennt nicht nur einen Sieger: Die Leistungsspange erhält jede Gruppe, die in allen fünf Disziplinen überzeugt. Dazu gehört der Löschangriff auf ein brennendes Wohnhaus – als Trockenübung auf dem Sportplatz. Perfektion im Ablauf ist dabei ebenso gefragt wie der richtige Umgang mit der Technik.

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Präzise und schnell

Kreisjugendfeuerwehr Wettkämpfe in Teningen

Kreisjugendfeuerwehr Wettkämpfe in Teningen | Foto: Aribert Rüssel 

TENINGEN (arr). Im Rahmen der Feier zum 90-jährigen Bestehen der Feuerwehrabteilung Teningen fanden am vergangenen Samstag die Kreisfeuerwehrjugend-Wettkämpfe um die Leistungsspanne der Deutschen Jugendfeuerwehr statt. Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich acht Mannschaften, darunter eine Gastmannschaft aus Gaggenau (Landkreis Rastatt) bei der Ludwig-Jahn-Halle, um ihre Leistungen zu messen.

Die Abnahme erfolgte ausschließlich nach den Richtlinien der Deutschen Jugendfeuerwehr. Dabei wurden auch bundeseinheitliche Kriterien in den Disziplinen Löschangriff, Schnelligkeitsübung, Staffellauf über 1500 Meter, Kugelsstoßen und Wissen angwandt. Punkte waren dabei insbesondere die persönliche Haltung, das geschlossene Auftreten, Schnelligkeit und Ausdauer, Körpergewandtheit und feuerwehrtechnisches Wissen und Können sowie eine erfolgversprechende Gemeinschaftsleistung.

Wie immer stand am Anfang der feuerwehrtechnische Teil, bei dem die technische Ausführung und die Schnelligkeit im Vordergrund standen. Kein wunder, dass den Nachwuchskräften die Anspannung förmlich ins Gesicht geschrieben stand. Ein Patzer, eine Unkonzentriertheit konnte die Hoffnungen der gesamten Mannschaft auf eine gute Platzierung zunichtemachen.

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