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Feuerwehr Teningen

Wir sind - Feuerwehr Teningen

Die Feuerwehr Teningen besteht in Ihrer Organisation aus der Gesamtwehr Teningen und der ihr angegliederten Abteilungen Teningen, Heimbach, Köndringen und Nimburg-Bottingen. Der Gesamtwehr ist zudem die Jugendausbildung in Form der Jugendfeuerwehr, der Katastrophenschutz, sowie die Altersmannschaft zugeordnet. Die Feuerwehr Teningen ist zudem eine von vier Feuerwehren im Landkreis Emmendingen die sich im Bereich des ABC-Schutzes engagieren. In der Abteilung Teningen ist zu diesem Zweck auch ein Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G) stationiert.
Der Abteilung Köndringen ist zudem noch ein Spielmanns- und Musikzug zugeordnet. Dieser wird von ihr in Ausstattung und Ausbildung eigenständig unterhalten.

Bis auf wenige Änderungen besteht diese Organisationsstruktur seit dem gemeindlichen Zusammenschluss 1975 zur heutigen Großgemeinde Teningen. Ihre Art der Strukturierung hat sich in dieser Zeit immer wieder bewährt. Besonders wichtig war und ist die örtliche Präsenz der Feuerwehr, und der sich daraus bildende lokaler Bezug zur Bevölkerung. Dieser lokale Bezug trägt wesentlich zur langfristigen Sicherung eines leistungsfähigen Feuerwehrdienstes in unserer Gemeinde bei.

Mitte der 90er Jahren wurden die bestehenden Jugendfeuerwehren Teningen und Nimburg zu einer gemeinsamen Jugendfeuerwehr Teningen zusammengefasst. Gleichzeitig ging die zentrale Ausbildungsverantwortung von den Abteilungen auf die Gesamtwehr über. Seit dem ist die Jugendfeuerwehr in allen Abteilungen, und somit auch in allen Ortsteilen der Gemeinde vertreten.

Führung der Gesamtwehr Teningen

Lars Stukenbrock

Lars Stukenbrock

  • Gesamtwehrkommandant
Claus Huber

Claus Huber

  • stellv. Gesamtwehrkommandant

 

News der Feuerwehr Teningen


 

"Wir sind eine gemeinsame Feuerwehr"

Dank für Einsätze und Qualität / Bürgermeister Hagenacker verteidigt Gemeindevollzugsdienst auch im Blick auf den Brandschutz.

BZ 26.04.16-1

Die Geehrten: Walter Hügle, Lothar Brubpach, Paul Jöhle, Rainer Engler, Cornelia Fichtmüller, dahinter Kreisbrandmeister Jörg Berger, Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker, Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock, Swen Schwaab, Bettina Hübner, Heike Rheinschmidt, Andreas Höfflin und Martin Enderlin.
Foto: Aribert Rüssel

TENINGEN-NIMBURG. Bei der Hauptversammlung der Gesamtwehr Teningen sprachen alle Abteilungen Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock das Vertrauen für weitere fünf Jahre aus. Entscheidend für seine erneute Kandidatur war die gute und offene Zusammenarbeit aller Abteilungen und dem Ausschuss. "Ohne diese Voraussetzung könnte ich solch eine Aufgabe nur schwerlich wahrnehmen, dafür auch in Zukunft meinen Dank", so Stukenbrock.

Der Grundsatz: "Wir sind eine Feuerwehr" offenbarte sich auch in seinem Tätigkeitsbericht. Insgesamt verfügt die Gesamtwehr über 162 aktive Feuerwehrangehörige, inklusive der 23 Mitglieder des Spielmanns- und Musikzugs der Abteilung Köndringen. 24 weibliche Mitglieder gehören dazu. Da die Teninger gute Erfahrungen mit Quereinsteigern mittleren Alters gemacht haben, wollen sie diese Gruppe speziell ansprechen. Dazu soll am 6. Mai eine Veranstaltung stattfinden.

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Die enge Bebauung birgt Probleme

Bei der Übung in der Nimburger Poststraße kam zu den "üblichen" Herausforderungen noch der Platzmangel.

BZ 26.04.16-2TENINGEN-NIMBURG. "Es ist von vornherein klar, dass diese Hauptübung hier in der Nimburger Poststraße angesichts der beengten Zufahrtswege eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte ist", erklärte Oberbrandmeister Walter Hügle, der diesmal als Gästebetreuer den Ablauf der Übung erklärte. Pünktlich um 16 Uhrsetzte sich ein Szenario in Bewegung, das nah an der Realität erahnen ließ, wie schwierig der Ernstfall ausfiele.

Das Übungsobjekt war ein ehemaliger landwirtschaftlicher Betrieb: Wohnhaus, Schopf und Stall sind eng miteinander verbaut, es ist nur schwer von allen Seiten zugänglich. Der Hauptzugang ist nur über eine enge Straße erreichbar – sollten dann dort noch Autos parken, ist ein Durchkommen für die Rettungsfahrzeuge kaum mehr möglich. Daneben besteht nur die Möglichkeit, über einen Fußweg seitlich oder über eine Stalltüre eines Nachbargebäudes in den hinter dem Schopf liegenden Garten zu gelangen.

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