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Wir heißen Sie recht herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Feuerwehr Teningen. Hier Erfahren Sie alles rund um die Arbeit der Feuerwehr in Ihrer Gemeinde. Die Feuerwehr Teningen besteht seit 1975 aus den Abteilungen Teningen, Köndringen, Heimbach & Nimburg-Bottingen

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Die letzten Einsätze

21.07.2017  THL - Allgemein  in Heimbach, Am Oelebuck  
14.07.2017  Brandsicherheitswache  in Teningen, Ludwig-Jahn-Str.  
13.07.2017  THL - Öl / Gefahrgut  in Teningen, Tullastr.  
10.07.2017  THL - Allgemein  in Nimburg >> Holzhausen  

"Wir sind eine gemeinsame Feuerwehr"

Dank für Einsätze und Qualität / Bürgermeister Hagenacker verteidigt Gemeindevollzugsdienst auch im Blick auf den Brandschutz.

BZ 26.04.16-1

Die Geehrten: Walter Hügle, Lothar Brubpach, Paul Jöhle, Rainer Engler, Cornelia Fichtmüller, dahinter Kreisbrandmeister Jörg Berger, Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker, Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock, Swen Schwaab, Bettina Hübner, Heike Rheinschmidt, Andreas Höfflin und Martin Enderlin.
Foto: Aribert Rüssel

TENINGEN-NIMBURG. Bei der Hauptversammlung der Gesamtwehr Teningen sprachen alle Abteilungen Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock das Vertrauen für weitere fünf Jahre aus. Entscheidend für seine erneute Kandidatur war die gute und offene Zusammenarbeit aller Abteilungen und dem Ausschuss. "Ohne diese Voraussetzung könnte ich solch eine Aufgabe nur schwerlich wahrnehmen, dafür auch in Zukunft meinen Dank", so Stukenbrock.

Der Grundsatz: "Wir sind eine Feuerwehr" offenbarte sich auch in seinem Tätigkeitsbericht. Insgesamt verfügt die Gesamtwehr über 162 aktive Feuerwehrangehörige, inklusive der 23 Mitglieder des Spielmanns- und Musikzugs der Abteilung Köndringen. 24 weibliche Mitglieder gehören dazu. Da die Teninger gute Erfahrungen mit Quereinsteigern mittleren Alters gemacht haben, wollen sie diese Gruppe speziell ansprechen. Dazu soll am 6. Mai eine Veranstaltung stattfinden.

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Die enge Bebauung birgt Probleme

Bei der Übung in der Nimburger Poststraße kam zu den "üblichen" Herausforderungen noch der Platzmangel.

BZ 26.04.16-2TENINGEN-NIMBURG. "Es ist von vornherein klar, dass diese Hauptübung hier in der Nimburger Poststraße angesichts der beengten Zufahrtswege eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte ist", erklärte Oberbrandmeister Walter Hügle, der diesmal als Gästebetreuer den Ablauf der Übung erklärte. Pünktlich um 16 Uhrsetzte sich ein Szenario in Bewegung, das nah an der Realität erahnen ließ, wie schwierig der Ernstfall ausfiele.

Das Übungsobjekt war ein ehemaliger landwirtschaftlicher Betrieb: Wohnhaus, Schopf und Stall sind eng miteinander verbaut, es ist nur schwer von allen Seiten zugänglich. Der Hauptzugang ist nur über eine enge Straße erreichbar – sollten dann dort noch Autos parken, ist ein Durchkommen für die Rettungsfahrzeuge kaum mehr möglich. Daneben besteht nur die Möglichkeit, über einen Fußweg seitlich oder über eine Stalltüre eines Nachbargebäudes in den hinter dem Schopf liegenden Garten zu gelangen.

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Gut gerüstet für schwierige Einsätze

Sechs Feuerwehren probten beim techn. Hilfeleistungstag in Eichstetten Unfälle mit Fahrzeugen und Baustellen.

BZ 18.04.16EICHSTETTEN. "Holt mich hier runter, die Reifen brennen", rief der Fahrer eines Baggers am Samstag auf dem Freigelände der Firma Rinklin Naturkost, wo einst das Sägewerk Hess angesiedelt war. Der Bauarbeiter hatte eine Starkstromleitung erwischt, woraufhin sich ein gefährlicher Spannungstrichter im Erdreich aufbaute. Zwei Männer, die ihm zu Hilfe eilen wollten, zogen sich auf der aufgeladenen Erde Brandwunden zu und blieben schwer verletzt auf dem Boden liegen.

Dieser Unfall war nur eines von sechs Szenarien, die beim Übungstag "Technische Hilfeleistung" abgearbeitet wurden, und die "Verletzten" waren Eichstetter Feuerwehrmänner, die in ihren Rollen schauspielerisches Talent entfalteten. Vor sechs Jahren hatten die Feuerwehren aus Bötzingen, Gottenheim und Umkirch damit begonnen, im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit gemeinsame Einsätze zu trainieren, mit einem Schwerpunkt auf der technischen Hilfeleistung, also nicht auf der Bekämpfung von Bränden. Seit drei Jahren sind auch Eichstetten, March und nun auch Teningen mit dabei, geübt wird jährlich im rollierenden System. Eichstetten war jetzt erstmals Ausrichter des Übungstages, auf den sich Kommandant Mathias Meier und seine Zugführer intensiv vorbereitet hatten.

Um die Szenarien so realitätsnah wie möglich zu gestalten, hatte man sich von Zeitungsberichten inspirieren lassen und echte Unfälle auf die örtlichen Gegebenheiten übertragen, bis hin zur exakten Angabe von Straßen und Hausnummern.

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