Herzlich Willkommen

Wir heißen Sie recht herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Feuerwehr Teningen. Hier Erfahren Sie alles rund um die Arbeit der Feuerwehr in Ihrer Gemeinde. Die Feuerwehr Teningen besteht seit 1975 aus den Abteilungen Teningen, Köndringen, Heimbach & Nimburg-Bottingen

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Die letzten Einsätze

23.11.2017  Kleinbrand A  in Köndringen, Bahnhofstr.  
19.11.2017  Brandsicherheitswache  in Teningen, Ludwig-Jahn-Str.  
13.11.2017  THL - Technische Rettung  in Teningen, Rheinstr.  
12.11.2017  THL - Allgemein  in Gemeindegebiet Teningen  

Die enge Bebauung birgt Probleme

Bei der Übung in der Nimburger Poststraße kam zu den "üblichen" Herausforderungen noch der Platzmangel.

BZ 26.04.16-2TENINGEN-NIMBURG. "Es ist von vornherein klar, dass diese Hauptübung hier in der Nimburger Poststraße angesichts der beengten Zufahrtswege eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte ist", erklärte Oberbrandmeister Walter Hügle, der diesmal als Gästebetreuer den Ablauf der Übung erklärte. Pünktlich um 16 Uhrsetzte sich ein Szenario in Bewegung, das nah an der Realität erahnen ließ, wie schwierig der Ernstfall ausfiele.

Das Übungsobjekt war ein ehemaliger landwirtschaftlicher Betrieb: Wohnhaus, Schopf und Stall sind eng miteinander verbaut, es ist nur schwer von allen Seiten zugänglich. Der Hauptzugang ist nur über eine enge Straße erreichbar – sollten dann dort noch Autos parken, ist ein Durchkommen für die Rettungsfahrzeuge kaum mehr möglich. Daneben besteht nur die Möglichkeit, über einen Fußweg seitlich oder über eine Stalltüre eines Nachbargebäudes in den hinter dem Schopf liegenden Garten zu gelangen.

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Gut gerüstet für schwierige Einsätze

Sechs Feuerwehren probten beim techn. Hilfeleistungstag in Eichstetten Unfälle mit Fahrzeugen und Baustellen.

BZ 18.04.16EICHSTETTEN. "Holt mich hier runter, die Reifen brennen", rief der Fahrer eines Baggers am Samstag auf dem Freigelände der Firma Rinklin Naturkost, wo einst das Sägewerk Hess angesiedelt war. Der Bauarbeiter hatte eine Starkstromleitung erwischt, woraufhin sich ein gefährlicher Spannungstrichter im Erdreich aufbaute. Zwei Männer, die ihm zu Hilfe eilen wollten, zogen sich auf der aufgeladenen Erde Brandwunden zu und blieben schwer verletzt auf dem Boden liegen.

Dieser Unfall war nur eines von sechs Szenarien, die beim Übungstag "Technische Hilfeleistung" abgearbeitet wurden, und die "Verletzten" waren Eichstetter Feuerwehrmänner, die in ihren Rollen schauspielerisches Talent entfalteten. Vor sechs Jahren hatten die Feuerwehren aus Bötzingen, Gottenheim und Umkirch damit begonnen, im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit gemeinsame Einsätze zu trainieren, mit einem Schwerpunkt auf der technischen Hilfeleistung, also nicht auf der Bekämpfung von Bränden. Seit drei Jahren sind auch Eichstetten, March und nun auch Teningen mit dabei, geübt wird jährlich im rollierenden System. Eichstetten war jetzt erstmals Ausrichter des Übungstages, auf den sich Kommandant Mathias Meier und seine Zugführer intensiv vorbereitet hatten.

Um die Szenarien so realitätsnah wie möglich zu gestalten, hatte man sich von Zeitungsberichten inspirieren lassen und echte Unfälle auf die örtlichen Gegebenheiten übertragen, bis hin zur exakten Angabe von Straßen und Hausnummern.

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Ein Wagen für alle Fälle - Gerätewagen Gefahrgut

Neuer Gerätewagen-Gefahrgut in Teningen hilft, gefährliche Stoffe zu identifizieren und zu beseitigen.

BZ 12.04.2016TENINGEN-KÖNDRINGEN. Bei einem Festaktes wurde am Sonntag bei der Winzerhalle in Köndringen der neue Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) der Feuerwehr Teningen vorgestellt und seiner Bestimmung übergeben. Zugleich konnten sich die Bürger bei der Fahrzeug- und Leistungsschau über den Bestand an Einsatzfahrzeugen und Ausrüstung informieren.

Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock bedankte sich dafür, dass Gemeinde wie Landratamt der Teninger Wehr das Vertrauen geschenkt haben, solch ein Großprojekt in Eigenregie umsetzen zu dürfen. Das sei bei einem Finanzvolumen von 570 000 Euro keine Selbstverständlichkeit. Das Fahrzeug sei durch die Planungsfreiheit präzise wie ein Zahnrad im Getriebe in das Kreiskonzept eingepasst und als eine starke Säule bei der Zusammenarbeit der ABC-Einsätze zu bewerten. Doch Stukenbrock wies auch darauf hin, dass das Einsatzfahrzeug durch die weit über 350 feuerwehrtechnischen Einzelteile einen hohen Schulungsaufwand erfordere.

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