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Wir heißen Sie recht herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Feuerwehr Teningen. Hier Erfahren Sie alles rund um die Arbeit der Feuerwehr in Ihrer Gemeinde. Die Feuerwehr Teningen besteht seit 1975 aus den Abteilungen Teningen, Köndringen, Heimbach & Nimburg-Bottingen

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Die letzten Einsätze

23.11.2017  Kleinbrand A  in Köndringen, Bahnhofstr.  
19.11.2017  Brandsicherheitswache  in Teningen, Ludwig-Jahn-Str.  
13.11.2017  THL - Technische Rettung  in Teningen, Rheinstr.  
12.11.2017  THL - Allgemein  in Gemeindegebiet Teningen  

Stefan Hügle folgt auf Walter Hügle

Bei der Feuerwehr in Heimbach wechselt nach 25 Jahren fast die komplette Spitze / Nur Schriftführer Wolfgang Lenssen bleibt.

BZ 11.01.16TENINGEN-HEIMBACH. Einen großen personellen Umbruch vollzog die Feuerwehrabteilung Heimbach in der Hauptversammlung. Nach 25 Jahren als Abteilungskommandant trat Walter Hügle nicht mehr zur Wahl an. Einstimmig wurde sein Stellvertreter Stefan Hügle zum neuen Abteilungskommandanten gewählt, ebenso einstimmig dessen Stellvertreter Jonas Schneider und Rechnerin Nicole Hügle – auch Rechner Paul Jöhle hatte nach 37 Jahren sein Amt zur Verfügung gestellt. Schriftführer Wolfgang Lenssen wurde einstimmig bestätigt.

Kommandant Hügle sah den richtigen Zeitpunkt gekommen, um das Führungsteam zu verjüngen. Man merkte ihm an, dass es ihm nicht leicht fiel. Immerhin hat er die Feuerwehr Heimbach in einem Drittel ihres Bestehens geleitet. Die Versammlungsteilnehmer spendeten stehend Beifall. Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker wie Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock würdigten Hügles Pflichtbewusstsein, dessen selbstlosen ehrenamtlichen Einsatz für die Allgemeinheit und die Mitarbeit im Dorf wie bei der Gesamtwehr. "Er war stets allem aufgeschlossen und eine zuverlässige Führungskraft. Er hat die Abteilung Heimbach zu einer leistungsfähigem Abteilung mit hohem Wirkungsgrad im Verbund der Gesamtwehr entscheidend mitgeprägt", so Stukenbrock. Auch Ortsvorsteher Herbert Luckmann dankte Hügle für die 25 Jahre. Diese Wertschätzung gilt auch für Rechner Jöhle, der neben seinem Dienst als Truppführer 37 Jahre lang stets zuverlässig die Kasse verwaltete.

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Gegen Hühnermist und Chemiebrand

Zwölf Einsätze hatte die Nimburg-Bottinger Feuerwehr.

TENINGEN-NIMBURG. Die Nimburg-Bottinger Feuerwehr rückte 2015 zwölf Mal aus, wie Abteilungskommandant Matthias Nahr berichtete; dazu kamen drei Brandwachen. Das liegt fast im Schnitt, der in den vergangenen fünf Jahren 13 Einsätze im Jahr betrug.

Nahr kam auf 236 Einsatzstunden der Wehr; ein Mehrfaches an Stunden bei Proben und Lehrgängen kommt hinzu. Diese Leistungen wurden insgesamt 26 aktiven Mitgliedern erbracht. Zur Wehr gehören auch drei Jugendliche. Der Kommandant hofft, dass in der Zukunft noch mehr Jugendliche sich wieder für die Feuerwehr interessieren. Die Mannschaftder Nimburg-Bottinger Wehr zeichnet sich durch eine hohe Beständigkeit aus.

Da musste ein Kellerraum ausgepumpt werden, was zwei Mann besorgen konnten; da brannte es aber auch in einem Lagerraum für Chemikalien. Da waren auch Äste auf ein Haus gefallen und Bäume mussten von der Straße entfernt werden. Auch war auf der L 114 ein Motorradfahrer verunglückt. Die Feuerwehr half bei der Absicherung und entfernte auslaufendes Benzin und Öl. Einen Großeinsatz bedeutete die Entfernung einer langen Ölspur von der Carl-Benz-Straße auf der L 114 bis zur Autobahnausfahrt. Einen größeren Einsatz besonderer Art hatten die Feuerwehrleute auf der Straße zwischen Bottingen und Nimburg: auf 50 Metern war flüssiger Hühnermist zu entfernen. Auch zu einer Öffnung einer Wohnungstür wurde die Wehr gerufen.

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Unerwartete Gefahren im Gewerbebetrieb

BZ 09.11.2015TENINGEN. 24 Grad im November, daran kann sich keiner der Zuschauer der diesjährigen Hauptübung erinnern. "Es war schon ab und zu schönes Herbstwetter, aber so warm daran kann ich mich nicht erinnern", sagte Ehrenkommandant Bruno Neumann, der die Übung fachkundig für die Zuschauer kommentierte. Neben einigen Gemeinderäten konnte Neumann auch den Ehrenbürger und ehemaligen Bürgermeister Hermann Jäger begrüßen. Diesmal war das Übungsobjekt das Verwaltungs- und Produktionsgebäude der Firma Monte Ziego in der Gottlieb Daimler Straße im Gewerbegebiet Rohrlache.

Bei dem Übungsobjekt handelt es sich um einen Gewerbebetrieb zur Produktion von Molkereiprodukten auf deren Rückseite sich eine Biogasanlage und die Energiezentrale des Betriebes befindet. Dort ist auch die Anlieferungsstelle wo die Tankwagen entleert und anschließend gereinigt werden. Angenommen wurde ein LKW-Brand in diesem Bereich bei der Reinigung des Tanks mit erhitzter Kalilauge, verursacht durch einen technischen Defekt. Der Fahrer und zwei Mitarbeiter versuchten noch vergeblich den Brand zu löschen. Einer der Mitarbeiter wird laut Drehbuch beim Versuch die Reinigungsleitung abzuhängen durch die heiße Kalilauge verätzt. In wenigen Minuten kommt es dann zum Vollbrand und das Feuer breitet sich auf die Energiezentrale und die Verbindungsbrücke aus und gefährdet durch die starke Hitzeentwicklung nicht nur die Gärtanks der Biogasanlage, sondern auch droht auch auf das Verwaltungsgebäude überzugreifen.

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