Herzlich Willkommen

Wir heißen Sie recht herzlich Willkommen auf den Internetseiten der Feuerwehr Teningen. Hier Erfahren Sie alles rund um die Arbeit der Feuerwehr in Ihrer Gemeinde. Die Feuerwehr Teningen besteht seit 1975 aus den Abteilungen Teningen, Köndringen, Heimbach & Nimburg-Bottingen

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Die letzten Einsätze

16.09.2017  Fehleinsatz  in Teningen, Friedrich-Meyer -Str.  
10.09.2017  THL - Technische Rettung  in Teningen, Forsthausstr.  
25.08.2017  THL - Technische Rettung  in Landeck, Am Vogelsang  
25.08.2017  Fehlalarm - BMA  in Teningen, Carl-Zeiss-Str.  

Ein Einsatz, der ganz viel abverlangte

TENINGEN-KÖNDRINGEN (arr). Nicht ohne Grund wies Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker im Verlauf der Hauptversammlung der Feuerwehr-Abteilung Köndringen mit Blick auf zwei zurückliegende Großbrände auf den hohen gesellschaftlichen Nutzen der Feuerwehren hin. Hagenacker zeigte sich beeindruckt, mit welcher Kompetenz diese Einsätze, die auch eine hohe Gefahr für die Einsatzkräfte darstellten, abgewickelt wurden. Einmal mehr habe sich das Konzept der Gesamtwehr mit ihren Abteilungen in den Ortsteilen als richtig und effektiv herausgestellt. Der Bürgermeister sicherte der Teninger Wehr auch weiterhin die Unterstützung der Gemeinde zu.

Abteilungskommandant Claus Huber, der nach der Einleitung des Spielmanns- und Musikzugs der Köndringer Wehr neben den Feuerwehrangehörigen auch zahlreiche Gäste und einige Gemeinderatsmitglieder begrüßt hatte, stufte das Jahr 2011 trotz des Großbrands im Pfarrhaus als ein ruhiges Jahr ein. Lediglich fünf weiter Einsätze wurden gezählt. Beim Dachstuhlbrand des Pfarrhauses sei allerdings ein hohes Maß an Einsatzwillen gefordert worden. Damit habe jedoch auch ein weit größerer Schaden verhindert werden können. Dafür bedankte sich Huber nochmals bei allen Beteiligten und lobte vor allen Dingen die sehr gut funktionierende Zusammenarbeit in der Gesamtwehr als auch jene mit der Emmendinger Wehr, die mit einer Drehleiter ebenfalls am Einsatz beteiligt war.

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Feuerwehr unter der Lupe

Mit Lob für die ausführliche Expertise, die Kommandant Lars Stukenbrock ehrenamtlich erstellt hat, billigte der Gemeinderat einstimmig den Feuerwehrbedarfsplan. Auf 80 Seiten hat Stukenbrock die Situation der Feuerwehr in allen Ortsteilen unter die Lupe genommen, mögliche Verbesserungsmöglichkeiten und Synergieeffekte aufgezeigt. Bürgermeister Hagenacker dämpfte aber zu große Erwartungen mit dem Hinweis, dass der Feuerwehrbedarfsplan eine Absichtserklärung sei und unter dem Vorbehalt der Finanzierung stehe.

Wie Stukenbrock sagte, sei die allgemeine Personalsituation der Feuerwehr gut. Lediglich in Heimbach und Nimburg könne tagsüber auf zu wenige Einsatzkräfte zugegriffen werden. Als langfristiges Ziel nannte er eine Unterstützung der Nimburger Wehr durch die Abteilung Teningen und eine Unterstützung der Heimbacher Wehr durch die Abteilung Köndringen. Zur Sicherung der Stöckenhöfe werde auf Empfehlung des Kreisbrandmeisters eine interkommunale Zusammenarbeit mit Reute angepeilt, für Landeck gelte das gleiche mit Mundingen.

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Brandschutz für den Papst

An diesem sonnigen Wochenende war der Papst in Freiburg zu Besuch und hielt am Sonntagmorgen eine Messe, zu der bis zu einhunderttausend Gäste erwartet wurden. Aus diesem Grund wurden unter anderem im Teninger Industriegebiet Rohrlache, sowie im Nimburger Industriegebiet Waidplatz Parkplätze für die Pilger zur Verfügung gestellt. Mit Shuttlebussen wurden die Besucher anschließend nach Freiburg gebracht. Es wurde von mehreren Tausend Autos ausgegangen, weshalb wir beauftragt wurden einen Brandsicherheitsdienst von je 7 Mann in Teningen und in Nimburg bereitzustellen.  Die Zeit vom 24.09. 22.00 Uhr bis zum 25.09. 17.00 Uhr wurde in 3 Schichten á 7 Stunden eingeteilt, wobei die Abteilung Teningen noch jeweils 2 Mann mehr für einen Verkaufsstand bereitstellte. Den Dienst in Nimburg übernahm die Abteilung Köndringen, sowie zwei Mann der Abteilung Nimburg. Hier musste allerdings aufgrund kurzfristiger Verlegung des Parkplatzes nur über Nacht, bis ca. 5.00 Uhr, gewacht werden, anschließend wurden die Kameraden aus Köndringen  und Nimburg abgezogen.

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