Feuerwehr Teningen

Wir sind - Feuerwehr Teningen

Die Feuerwehr Teningen besteht in Ihrer Organisation aus der Gesamtwehr Teningen und der ihr angegliederten Abteilungen Teningen, Heimbach, Köndringen und Nimburg-Bottingen. Der Gesamtwehr ist zudem die Jugendausbildung in Form der Jugendfeuerwehr, der Katastrophenschutz, sowie die Altersmannschaft zugeordnet. Die Feuerwehr Teningen ist zudem eine von vier Feuerwehren im Landkreis Emmendingen die sich im Bereich des ABC-Schutzes engagieren. In der Abteilung Teningen ist zu diesem Zweck auch ein Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G) stationiert.
Der Abteilung Köndringen ist zudem noch ein Spielmanns- und Musikzug zugeordnet. Dieser wird von ihr in Ausstattung und Ausbildung eigenständig unterhalten.

Bis auf wenige Änderungen besteht diese Organisationsstruktur seit dem gemeindlichen Zusammenschluss 1975 zur heutigen Großgemeinde Teningen. Ihre Art der Strukturierung hat sich in dieser Zeit immer wieder bewährt. Besonders wichtig war und ist die örtliche Präsenz der Feuerwehr, und der sich daraus bildende lokaler Bezug zur Bevölkerung. Dieser lokale Bezug trägt wesentlich zur langfristigen Sicherung eines leistungsfähigen Feuerwehrdienstes in unserer Gemeinde bei.

Mitte der 90er Jahren wurden die bestehenden Jugendfeuerwehren Teningen und Nimburg zu einer gemeinsamen Jugendfeuerwehr Teningen zusammengefasst. Gleichzeitig ging die zentrale Ausbildungsverantwortung von den Abteilungen auf die Gesamtwehr über. Seit dem ist die Jugendfeuerwehr in allen Abteilungen, und somit auch in allen Ortsteilen der Gemeinde vertreten.

Führung der Feuerwehr Teningen

Lars Stukenbrock

Lars Stukenbrock

  • Kommandant
Claus Huber

Claus Huber

  • stellv. Kommandant

 

News der Feuerwehr Teningen


 

Christian Leiberich wird Kreisbrandmeister und Chef des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz.

Der Kreistag hatte Leiberich am 12. März in nichtöffentlicher Sitzung gewählt, am Montagabend gab Landrat Hanno Hurth den Beschluss bekannt. Leiberich stammt aus Crailsheim und ist Feuerwehrmann in der fünften Generation – "mein Sohn ist elf und ist auch schon dabei", sagt er. Der Diplom-Verwaltungswirt arbeitet derzeit beim Regierungspräsidium (RP) in Freiburg als feuerwehrtechnischer Sachbearbeiter und ist ehrenamtlicher Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg-Wiehre.

Seine Bewerbung bezeichnet der Gundelfinger als logischen Schritt. "Emmendingen liegt in der Nähe, die Feuerwehr im Kreis ist sehr gut aufgestellt und gut geführt." Er freue sich auf die Basisarbeit. "Beim RP ist man manchmal schon etwas weiter weg", sagt er.

Leiberich tritt das Amt zum 1. Oktober an, einen Monat später geht sein Vorgänger Jörg Berger in den Ruhestand. Berger trat 1971 in Denzlingen in die Wehr ein. 1989 übernahm er die Leitung des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz, 1994 wurde er Kreisbrandmeister. Berger ist seit 2011 Träger des Feuerwehr-Ehrenkreuzes der Sonderstufe – diese Auszeichnung wird im Land ein- bis zweimal jährlich verliehen.

Quelle: Badische Zeitung

Die Hauptübung der Feuerwehr zeigte, welche Herausforderungen beengte Straßenverhältnisse darstellen. 

TENINGEN-KÖNDRINGEN. Schnelle Verfügbarkeit, vielseitig qualifizierte Einsatzkräfte sowie eine umfangreiche technische Ausstattungen und die Fähigkeit, diese und die Einsatzsituationen zu beherrschen, verlangen den Freiwilligen der Feuerwehren und anderer Hilfsorganisatoren ständige Weiterbildungsbereitschaft ab. Am Samstagnachmittag war Hauptübung der Gesamtwehr Teningen gemeinsam mit dem DRK-Sanitätsdienst des Ortsvereins Teningen.

Das Notfallsystem funktioniert nur, weil Freiwillige rund um die Uhr bereit sind zu helfen.

BZ 25.04.17 1TENINGEN-KÖNDRINGEN. Die Feuerwehr ist für viele eine Selbstverständlichkeit wie eine kommunale Dienstleistung, sagte Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock in der Hauptversammlung der Gesamtwehr Teningen. Vielen Bürgern sei nicht bewusst, dass der überwiegende Teil des Notfallsystems nur Bestand hat, weil sich ehrenamtliche und freiwillige Helfer und Helferinnen verpflichtet haben, rund um die Uhr im Notfall zu helfen.

Stukenbrock hatte berichtet, dass die Zahl der Aktiven leicht gesunken war. Das hat mit sechs Übertritten in die Altersmannschaft zu tun, aber auch damit, dass stärker als früher auf die ordnungsgemäße Teilnahme am Übungsdienst geachtet werde. Das ist unerlässlich, da sich die Feuerwehr extremen Herausforderungen stellen muss. So wie beim Unwetter im vergangenen Juni, wo es galt, innerhalb kurzer Zeit 123 Einsätze zu bewältigen.

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