HEI Gruppenfoto 2015

Die Abteilung Heimbach wurde im Jahre 1940 gegründet und ist seither für den Brandschutz in der Ortschaft Heimbach zuständig. Zur Bewältigung der Aufgaben stehen der Abteilung hierfür ein Mannschaftstransportwagen (MTW) sowie ein Löschgruppenfahrzeug (LF8/6) zur Verfügung.

Die Unterbringung der Abteilung Heimbach ist eine kleine Besonderheit, da als Feuerwehrgerätehaus ein altes Schloss der Familie von Elverfeldt dient. Diese wohnt mittlerweile nur einen Steinwurf entfernt im „neuen Schloss“. Das Gerätehaus wurde im Jahre 1984 von der Gemeinde erworben und durch die Feuerwehrmitglieder in großer engagierter Eigenleistung umgebaut.

Mit der Manpower und dem zur Verfügung stehenden Material ist die Abteilung Heimbach für die leichte technische Hilfeleistung sowie für den Brandeinsatz gut gerüstet. Je nach Einsatzstichwort erhält sie Unterstützung von der Abteilung Köndringen bzw. der Drehleiter aus Teningen.

Aber auch im Vereinsleben ist die Feuerwehr aktiv, so ist Sie seit mehr als 30 Jahre als Veranstalter des Scheibenschlagens verantwortlich. Eine Tradition die schon vielerorts ausgestorben ist.

Im Jahr 2015 feiert die Abteilung ihr 75-jähriges bestehen mit einem Festbankett und einem Grillhock am Gerätehaus / Alten Schloss in Heimbach.

Führung der Abteilung

Stefan Hügle

Stefan Hügle

  • Abt. Kommandant
Jonas Schneider

Jonas Schneider

  • stellv. Abt. Kommandant

 

News der Abteilung Heimbach


 

Die Abteilung hatte 2017 drei Einsätze / Viel Zeit für Ausbildung.

TENINGEN-HEIMBACH. In der Jahreshauptversammlung der Heimbacher Feuerwehr äußerte Abteilungskommandant Stefan Hügle Kritik am durchschnittlichen Probenbesuch: Die Anwesenheitsquote lag bei 73 Prozent. "Das ist verbesserungswürdig", sagte er. Lob hingegen gab es für Nicole Hügle – sie besuchte alle Proben. Frauenpower wie der Kommandant anmerkte.

Die Abteilung blickte auf ein ruhiges Einsatzjahr zurück, nur drei Mal rückte die Wehr aus. Allgemein sei es aber schwierig, von einem ruhigen Jahr zu sprechen, sagte der Kommandant: Er spielte auf Weiter- und Ausbildungsstunden in Form von Übungen und Lehrgängen an, die die Mitglieder absolvieren müssen. Im Februar 2017 hatte die Leitstelle die Heimbacher mit den Worten "Unklare Rauchentwicklung, gegebenenfalls Person in Gebäude" alarmiert. Die Abteilungen Heimbach, Köndringen und Teningen waren ausgerückt. Bei diesem Alarm könnte es um Menschenleben gehen. Daher seien mehrere Abteilungen ausgerückt, auch wenn der Grund nur ein angebranntes Essen gewesen war, erklärte Hügle. Im Juli hatten waren die Heimbacher zu einem Verkehrsunfall am Kenzelberg ausgerückt und beseitigten Öl. Im Juli war ein Baum auf eine Terrasse gefallen, dessen Beseitigung war der dritte Einsatz der Heimbacher Abteilung.

HEIMBACH: Das diesjährige Scheibenfeuer konnte pünktlich um 18.00 Uhr am 04.03.2017 durch Alisa & Simon Dautel im Beisein des stellv. Ortsvorsteher Herr Schulz entzündet werden. Traditionell wird das Heimbacher Scheibenfeuer vom zuletzt kirchlich getrauten Ehepaar (aus dem Vorjahr, welches in Heimbach Wohnhaft hat) entzündet.

Beim traditionellen Preisscheibenschlagen wurden über 81 Startnummern bei den Männern und ca. 18 Startnummern bei den Frauen gewertet.

Hier konnten folgende Sieger ermittelt werden:

Damen

 

Herren

Platz Name Gesamtzeit
1. Hügle, Andrea 13,9 Sek.
2. Klappich, Anja 9,3 Sek.
3. Wessels, Anna 7,6 Sek.
 
Platz Name Gesamtzeit
1. Brupbach, Steffen 24,1 Sek.
2. Luna, Alexander 21,7 Sek.
3. Schoner, Daniel 20,3 Sek.

 Die gesamten Ergebnisse aus 2017 sowie der letzten Jahre finden Sie im Downloadbereich.

Die Heimbacher Feuerwehr hat den Wechsel im Abteilungskommando gut vollzogen.

BZ_17-01-17TENINGEN-HEIMBACH. Den Sprung ins kalte Wasser hat Stefan Hügle nach einem Jahr als neuer Abteilungskommandant der Feuerwehrabteilung Heimbach mit Bravour bestanden. Das bestätigten ihm Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock, Ortsvorsteher Herbert Luckmann und Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker bei der ersten von ihm geleiteten Hauptversammlung. "Ihr seid ein gutes Team, die Kameradschaft, die Motivation und Ausbildung stimmt, man kann sich voll und ganz auf Euch verlassen", lobte Stukenbrock.

Mit drei Einsätzen war das vergangene Jahr nicht gerade spektakulär. Dennoch zeigte sich einmal mehr nach einem extremen Starkregen Ende Juni, dass es plötzlich zu Situationen kommen kann, bei denen man über jede Einsatzkraft froh ist. Immerhin standen so der Gesamtwehr elf Einsatzkräfte und vor allem auch feuerwehrtechnische Gerätschaft zusätzlich zur Verfügung, die bei insgesamt 148 Einsatzstunden und 51 Einsatzstellen eingesetzt werden konnten.

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