1938 wurde die Feuerwehr der Abteilung Köndringen gegründet. Seit dem ist Sie in der ehemaligen Zehntscheuer der Gemeinde untergebracht. 1954 wurde der Spielmanns- und Musikzug etabliert. Dieser bildet zusammen mit dem Spielmanns und Fanfarenzug Riegel den Kern der Feuerwehrmusik im Landkreis Emmendingen.

Der Schwerpunkt in der Abteilung Köndringen liegt auf der außerörtlichen Brandbekämpfung wofür das LF 16-TS sowie das LF 20/16 bestens ausgerüstet sind. Als zweitstärkste Abteilung und durch die räumliche Nähe wird Sie zur Unterstützung der Abteilung Heimbach herangezogen. Auch der örtliche Brandschutz in Köndringen kommt auf keinen Fall zu kurz. Die Abteilung verfügt über einen Fahrzeugpark von insgesamt fünf Fahrzeugen, wovon eines davon im Ortsteil Landeck stationiert ist.

„Feuerwehr Duatlohn Baden-Württemberg….“ ist in der Köndringer Feuerwehr kein Fremdwort mehr, stellte die Abteilung schon mehrfach eine Gruppe sportbegeisterter Teilnehmer bereit. Hier konnten schon Erfolge als größte teilnehmende Aktive Gruppe erreicht werden, ebanfalls war man mit anderen Feuerwehren in der Landkreiswertung mit vorne dabei.

Führung der Abteilung

Claus Huber

Claus Huber

  • Abt. Kommandant
    und stellv. Kommandant
    der Feuerwehr Teningen
Uwe Schillinger

Uwe Schillinger

  • stellv. Abt. Kommandant
     
     

 

News der Abteilung Köndringen


 

Feuerwehrabteilung Köndringen zieht Bilanz / Musiker blicken auf eine aufregende Konzertreise nach Griechenland zurück.

TENINGEN-KÖNDRINGEN. Schick und mit Musik empfing die Feuerwehrabteilung Köndringen ihre Gäste zur Hauptversammlung. Schick, da alle Mitglieder ihre neue Uniform präsentieren konnten. Und mit Musik, weil wie gewohnt der Spielmanns- und Musikzug die Versammlung eröffnete.

Abteilungskommandant Claus Huber begrüßte neben den Vertretern der Gemeinde auch einige Bürger und Vereinsvertreter. Mit 15 Einsätzen, die in etwa den jährlichen Durchschnitt darstellen, wurde erneut gezeigt, wie wichtig die Feuerwehr vor Ort ist. Insgesamt waren es allerdings 23 Einsätze, da die Abteilungswehr auch ein Bestandteil der Gesamtwehr ist. Dies ist nicht nur bei zunehmender Zahl von Einsätzen wegen Unwetter von besonderer Bedeutung. Schichtarbeit und einige andere gesellschaftlichen Veränderungen bedingen andere personelle Konzepte, um die Einsätze weiterhin zu garantieren.


75 Jahre Köndringer Feuerwehr | Foto: Martin Ziaja Photography

TENINGEN-KÖNDRINGEN | Mit einem Festbankett am Samstagabend, 23. März, feiert die Freiwillige Feuerwehr Köndringen ihr 75 jähriges Bestehen – und blickt dabei auf eine spannende Geschichte zurück.

Bereits im Jahre 1772 war in Köndringen die Anschaffung einer Feuerspritze geplant worden. Wegen der Kosten für die Pflästerung der Dorfstraße und für den Bau einer Scheune beim Schulhaus wurde sie wieder zurückgestellt. Erst durch den Einsatz des damaligen Pfarrers und Kirchenrates Nikolaus Christian Sander bekam die Gemeinde eine eigene Feuerspritze – und damit auch eine eigene Löschmannschaft. Im Jahr 1866 sah sich dann eine Versicherungsgesellschaft veranlasst, der Gemeinde eine Feuerspritze im Wert von 420 Gulden zu schenken.

TENINGEN-KÖNDRINGEN - Einfach toll. Zum 75-jährigen Bestehen der Feuerwehr Köndringen sollte es etwas Besonderes sein und genau dies erlebten die vielen Gäste in der Winzerhalle. Das außergewöhnlich gestaltete Festbankett wird wohl nicht nur der Köndringer Feuerwehr als ein besonders schönes Ereignis im Gedächtnis bleiben. Sie nutzte das Jubiläum, sich einmal auf andere Art und Weise als gewohnt in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Fernab der üblichen langen Reden und Ehrungen gelang es, diesem Abend den Charme einer großen Familienfeier zu verleihen. Zunächst mussten alle bei der Begrüßung von Abteilungskommandant Claus Huber aufstehen und durften sich erst, nachdem er jede einzelne Person oder Gruppe begrüßt hatte, wieder setzen. Zahlreiche Vertreter örtlicher Vereine und befreundeter Feuerwehren übergaben Jubiläumsgeschenkkuverts – Zeichen dafür, wie sehr die Wehr in der Gemeinde verwurzelt ist. Unterhaltsam und doch mit gebührender Hochachtung von Dietmar Jenne und Stefan Engler moderiert, sowie vom Spielmanns- und Musikzug passend musikalisch umrahmt, gelang es den Rednern und den Mitwirkenden, dem Festprogramm zwei Stunden Aufmerksamkeit zu sichern.

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