Feuerwehr Teningen

Wir sind - Feuerwehr Teningen

Die Feuerwehr Teningen besteht in Ihrer Organisation aus der Gesamtwehr Teningen und der ihr angegliederten Abteilungen Teningen, Heimbach, Köndringen und Nimburg-Bottingen. Der Gesamtwehr ist zudem die Jugendausbildung in Form der Jugendfeuerwehr, der Katastrophenschutz, sowie die Altersmannschaft zugeordnet. Die Feuerwehr Teningen ist zudem eine von vier Feuerwehren im Landkreis Emmendingen die sich im Bereich des ABC-Schutzes engagieren. In der Abteilung Teningen ist zu diesem Zweck auch ein Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G) stationiert.
Der Abteilung Köndringen ist zudem noch ein Spielmanns- und Musikzug zugeordnet. Dieser wird von ihr in Ausstattung und Ausbildung eigenständig unterhalten.

Bis auf wenige Änderungen besteht diese Organisationsstruktur seit dem gemeindlichen Zusammenschluss 1975 zur heutigen Großgemeinde Teningen. Ihre Art der Strukturierung hat sich in dieser Zeit immer wieder bewährt. Besonders wichtig war und ist die örtliche Präsenz der Feuerwehr, und der sich daraus bildende lokaler Bezug zur Bevölkerung. Dieser lokale Bezug trägt wesentlich zur langfristigen Sicherung eines leistungsfähigen Feuerwehrdienstes in unserer Gemeinde bei.

Mitte der 90er Jahren wurden die bestehenden Jugendfeuerwehren Teningen und Nimburg zu einer gemeinsamen Jugendfeuerwehr Teningen zusammengefasst. Gleichzeitig ging die zentrale Ausbildungsverantwortung von den Abteilungen auf die Gesamtwehr über. Seit dem ist die Jugendfeuerwehr in allen Abteilungen, und somit auch in allen Ortsteilen der Gemeinde vertreten.

Führung der Feuerwehr Teningen

Lars Stukenbrock

Lars Stukenbrock

  • Kommandant
Claus Huber

Claus Huber

  • stellv. Kommandant

 

News der Feuerwehr Teningen


 

In Freiamt schwitzen 216 Feuerwehrleute bei den jährlichen Leistungswettkämpfen / Alle 24 Teams bestehen die Prüfungen.

BZ 08.06.2015

FREIAMT. Das Thermometer zeigt um die 30 Grad. Feuerwehrleute schwitzen in voller Einsatzmontur. Im Rahmen des Festwochenendes der Freiwilligen Feuerwehr Freiamt – sie feiert in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen – richteten die Feuerwehren im Landkreis am Samstag ihre Leistungsübungen aus. Das Leistungszeichen der Feuerwehr gibt es in drei Stufen, Bronze, Silber und Gold. Bereits morgens um 6 Uhr startet die erste Prüfungsgruppe. Dann geht es etwa im Halbstundentakt weiter.

RT 28.05.15

Die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg führte am 21. und 22. Mai ein Seminar mit dem Thema "Praktische Führungskompetenzen" durch. Dies wurde für den Landkreis Emmendingen zentral im Feuerwehrhaus der Feuerwehr Emmendingen abgehalten. Die Landesfeuerwehrschule entsandte hierfür den Brandoberrat Martin Jakubeit, der sich schwerpunktmäßig mit diesem Thema in den Führungslehrgängen beschäftigt. Hierzu eingeladen waren alle Gemeindefeuerwehren des Landkreises sowie die Werkfeuerwehr des ZfP Emmendingen jeweils einen Teilnehmer zu dieser Veranstaltung zu entsenden. Insgesamt nahmen 25 Führungskräfte aus dem Landkreis Emmendingen daran teil.

Einsätze gegen Hochwasser, Vermisstensuche und Sicherheitswachen gehören mittlerweile zum Standardprogramm der Feuerwehr.

BZ 28.04.2015 2

TENINGEN (arr). Kein Feuerwehrjahr ist wie das vorhergegangene, das zeigte sich beim Tätigkeitsbericht von Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock. "Ein Trend setzt sich allerdings dauerhaft fort", sagte er. Selbst bei einer so übersichtlichen Gemeinde wie Teningen steigen die Einsatzzahlen, auch weil die Sicherheitswachen steigen. Somit ergibt sich eine Steigerung von 24 Prozent von 87 auf 108 Einsätze.

Positiv stellte sich die Entwicklung der Mannschaftsstärke dar. Insgesamt verfügt die Feuerwehr Teningen über 259 Männer und Frauen. Die Mannschaftsstärke beträgt 162 Personen inklusive 21 Mitglieder des Spielmanns- und Musikzuges. Die Jugendfeuerwehr hat 49 Mitglieder (acht zur musikalischen Ausbildung beim Spielmannszug). Die Jugendfeuerwehr ist längst keine reine Jungensache mehr, zehn Mädchen sind dabei. 48 ehemalige Aktive sind in der Altersmannschaft. Die Gesamtzahl in den Abteilungen blieb stabil, weil Abgänge in der Regel durch die Jugendfeuerwehr ausgeglichen wurden.

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