Letzte Einsätze

18.11.2018 um 01:19 Uhr Wohnungsöffnung
01.11.2018 um 10:00 Uhr Sicherheitswachdienst

Scheibenschlagen 2017

HEIMBACH: Das diesjährige Scheibenfeuer konnte pünktlich um 18.00 Uhr am 04.03.2017 durch Alisa & Simon Dautel im Beisein des stellv. Ortsvorsteher Herr Schulz entzündet werden. Traditionell wird das Heimbacher Scheibenfeuer vom zuletzt kirchlich getrauten Ehepaar (aus dem Vorjahr, welches in Heimbach Wohnhaft hat) entzündet.

Beim traditionellen Preisscheibenschlagen wurden über 81 Startnummern bei den Männern und ca. 18 Startnummern bei den Frauen gewertet.

Hier konnten folgende Sieger ermittelt werden:

Damen

 

Herren

Platz Name Gesamtzeit
1. Hügle, Andrea 13,9 Sek.
2. Klappich, Anja 9,3 Sek.
3. Wessels, Anna 7,6 Sek.
 
Platz Name Gesamtzeit
1. Brupbach, Steffen 24,1 Sek.
2. Luna, Alexander 21,7 Sek.
3. Schoner, Daniel 20,3 Sek.

 Die gesamten Ergebnisse aus 2017 sowie der letzten Jahre finden Sie im Downloadbereich.

Immer mehr beansprucht

113 Arbeitsstunden entfielen auf jeden Feuerwehraktiven / Gedanken zur Nachwuchsgewinnung.

BZ 31.01.17TENINGEN. Grundsätzliche Gedanken zum Anspruchsdenken und zur Nachwuchsgewinnung stellte das neue Führungsduo unter Abteilungskommandant Thomas Gebhardt und seinem Stellvertreter Matthias Brupbach in den Mittelpunkt der Hauptversammlung der Abteilungswehr Teningen. Noch spielen die Personalsorgen eine untergeordnete Rolle, denn die Gesamtwehr ist dank der Ortswehren personell noch gut aufgestellt. Dennoch gilt es nach Meinung des neuen Führungsteams, sich bereits im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, bevor aus einem kleinen Strohfeuer ein Flächenbrand wird.

"Das Problem für uns ist, wir werden nicht mehr Leute, aber als Dienstleiter immer mehr in Anspruch genommen", sagte Gebhardt. Die Altersstruktur erschwere die Anwerbung: Inder Gesamtgemeinde seien gerade mal 12,6 Prozent zwischen 18 bis 30 Jahren alt, zwischen 30 und 40 Jahren nur 10,7 Prozent.

Nicht nur deswegen sind die Ortsteilwehren wichtig. Denn nicht nur in Köndringen waren die Einsatzkräfte gefordert, auch in Teningen und Nimburg war tatkräftige Hilfe angesagt. Es war mit 16 Stunden Dauereinsatz, einer der längsten Einsätze, der den Einsatzkräften einiges abverlangte. Die Zusammenarbeit funktioniert auch überörtlich: Im Januar war die Teninger Wehr zur Unterstützung eines Wohnungs- und Gebäudebrandes in Emmendingen alarmiert. Im März kam zum ersten Mal der neue Gerätewagen Gefahrgut zum Einsatz, der sich besonders bei Einsätzen auf der Autobahn bewährt – wenn nicht gar, wie im Juli in Riegel, fünf Feuerwehren gefordert sind, um einen bei Riegel in Brand geratenen Tanklastzug zu löschen.

"Gut zu wissen, dass ihr da seid"

Das Hochwasser hatte der Köndringer Feuerwehr ein arbeitsreiches Jahr beschert – trotzdem blieb Zeit für Hilfe bei Veranstaltungen.

TENINGEN-KÖNDRINGEN. Auf die Köndringer Feuerwehr ist Verlass, das bestätigte nicht nur Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker, auch Gesamtwehrkommandant Lars Stukenbrock sprach seine hohe Anerkennung bei der Hauptversammlung der Abteilungswehr aus. Insbesondere der Einsatz beim Juni Hochwasser brachte der Köndringer Feuerwehr viel Lob und Wertschätzung ein.

Diese Feststellung belegte auch der Bericht von Kommandant Claus Huber, der aus Krankheitsgründen nicht dabei war. Mit zehn Einsätzen galt das Jahr 2016 nach seinem Bericht im allgemeinen als ein ruhiges Jahr, jedoch stimmt diese Statistik so nicht: Allein beim Junihochwasser wurden 50 Einsatzstellen mit einer Einsatzzeit von 16 Stunden abgearbeitet. Galt es doch nicht nur, die Wohnungen und Keller leer zu pumpen, sondern auch die Straßen zu reinigen.

Angefangen hatte das Einsatzjahr bereits am 8. Januar, als nach einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der B3 auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen wurden. Im Mai unterstützten die Köndringer die Teninger Feuerwehr bei einem Kellerbrand in der Seniorenanlage an der Rheinstraße. Dazu sagte Gesamtwehrkommandant Stukenbrock: "Gut zu wissen, dass ihr da seid und in kürzester Zeit zur Verfügung steht, denn so etwas hätte auch anders ausgehen können und dann braucht man jede Einsatzkraft!"

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