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Wir heißen Sie recht herzlich Willkommen auf der Internetseite der Feuerwehr Teningen. Hier erfahren Sie alles rund um die Arbeit Ihrer Feuerwehr in der Gemeinde.

Die Feuerwehr Teningen besteht seit 1975 aus den Abteilungen Teningen, Köndringen, Heimbach sowie Nimburg-Bottingen.

Letzte Einsätze

20.04.2021 um 10:09 Uhr TH2 DLK - Drehleiterrettung
22.03.2021 um 15:19 Uhr B3 DLK - Werkstattbrand

Neue Tore und Abgasanlage

Feuerwehr Teningen bringt ihre Zentrale funk- und sicherheitstechnisch auf den neuesten Stand.

TENINGEN. Trotz des abzuarbeitenden Investitionsstaus der Gemeinde kommt die Sicherheit der Bürger und der Einsatzkräften der Teninger Feuerwehr nicht zu kurz. Bei der technischen Ausstattung der Teninger Feuerwehr wurden keine Kompromisse eingegangen, es wurden mehrere Einsatzfahrzeuge angeschafft und strukturelle Änderungen stets unterstützt. So auch jetzt, als es darum ging dringend anstehende Sanierungsmaßnahmen an Gerätehaus und Einsatzzentrale umzusetzen.

RT 19.04.2017

So stellte der stellvertretende Abteilungskommandant Matthias Brupbach am Dienstagabend die Erneuerung von sechs Rolltoren, Umkleidetüranlage und den Einbau einer Abgasanlage vor. Die alten Tore, die seit 1979 ihren Dienst versahen, wurde aufgrund der neuen Unfallverhütungsvorschriften den neuen Sicherheitsstandards angepasst. Die neue Sektionaltoranlage biete nicht nur einen optimalen Sicherheitsstandard, sondern sei in allen erdenklichen Szenarien steuerbar, erklärte Brupbach – von der Zentrale wie vom Einsatzfahrzeug aus; zudem fährt das Tor aus Sicherheitsgründen automatisch wieder hoch, wenn sich eine Person oder ein Gegenstand darunter befindet.

Hauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Emmendingen in Köndringen

Feuerwehr-Ehrenzeichen der Sonderstufe für Kreisbrandmeister-Stellvertreter Karl Weiß - 1.714 aktive Feuerwehrmänner und -Frauen bei den Feuerwehren im Landkreis - Hauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Emmendingen in Köndringen.

Landesbranddirektor Karsten Homrighausen

Voll besetzt war am Abend die Köndringer Winzerhalle bei der Hauptversammlung der Kreisfeuerwehrverbands Emmendingen. In seinem Jahresbericht verzeichnete Kreisfeuerwehrverband-Vorsitzender und Kreisbrandmeister Jörg Berger 1.714 aktive Feuerwehrmänner und -Frauen bei den Feuerwehren im Landkreis. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutete dies einen Anstieg von 24 Aktiven.

Mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen der Sonderstufe des Landes Baden-Württemberg wurde Kreisbrandmeister-Stellvertreter Karl Weiß (Stadtbrandmeister Kenzingen) geehrt. Die Verdienstmedaille überreichte Landesbranddirektor Karsten Homrighausen.

Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker, Landrat Hanno Hurth, Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner und Bezirksbrandmeister Adrian Wibel sprachen Grußworte. In ihrer Funktion als Vertreterin der Städte und Gemeinden leitete die Kreisvorsitzende der Bürgermeister Hannelore Reinbold-Mench (Freiamt) die Entlastung des Gesamtvorstandes. Diese wurde einstimmig erteilt.

Den Veranstaltungs-Auftakt machte der Spielmanns- und Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Teningen Abteilung Köndringen. Begleitet von zwei Dudelsack-Spielern gab es eine gelungene musikalische Einleitung.

Immer mehr beansprucht

113 Arbeitsstunden entfielen auf jeden Feuerwehraktiven / Gedanken zur Nachwuchsgewinnung.

BZ 31.01.17TENINGEN. Grundsätzliche Gedanken zum Anspruchsdenken und zur Nachwuchsgewinnung stellte das neue Führungsduo unter Abteilungskommandant Thomas Gebhardt und seinem Stellvertreter Matthias Brupbach in den Mittelpunkt der Hauptversammlung der Abteilungswehr Teningen. Noch spielen die Personalsorgen eine untergeordnete Rolle, denn die Gesamtwehr ist dank der Ortswehren personell noch gut aufgestellt. Dennoch gilt es nach Meinung des neuen Führungsteams, sich bereits im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, bevor aus einem kleinen Strohfeuer ein Flächenbrand wird.

"Das Problem für uns ist, wir werden nicht mehr Leute, aber als Dienstleiter immer mehr in Anspruch genommen", sagte Gebhardt. Die Altersstruktur erschwere die Anwerbung: Inder Gesamtgemeinde seien gerade mal 12,6 Prozent zwischen 18 bis 30 Jahren alt, zwischen 30 und 40 Jahren nur 10,7 Prozent.

Nicht nur deswegen sind die Ortsteilwehren wichtig. Denn nicht nur in Köndringen waren die Einsatzkräfte gefordert, auch in Teningen und Nimburg war tatkräftige Hilfe angesagt. Es war mit 16 Stunden Dauereinsatz, einer der längsten Einsätze, der den Einsatzkräften einiges abverlangte. Die Zusammenarbeit funktioniert auch überörtlich: Im Januar war die Teninger Wehr zur Unterstützung eines Wohnungs- und Gebäudebrandes in Emmendingen alarmiert. Im März kam zum ersten Mal der neue Gerätewagen Gefahrgut zum Einsatz, der sich besonders bei Einsätzen auf der Autobahn bewährt – wenn nicht gar, wie im Juli in Riegel, fünf Feuerwehren gefordert sind, um einen bei Riegel in Brand geratenen Tanklastzug zu löschen.

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