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Wir heißen Sie recht herzlich Willkommen auf der Internetseite der Feuerwehr Teningen. Hier erfahren Sie alles rund um die Arbeit Ihrer Feuerwehr in der Gemeinde.

Die Feuerwehr Teningen besteht seit 1975 aus den Abteilungen Teningen, Köndringen, Heimbach sowie Nimburg-Bottingen.

Letzte Einsätze

25.03.2020 um 14:03 Uhr brennende Gartenhütte
16.03.2020 um 18:26 Uhr Person in Not
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Neue Aufgaben für die Heimbacher und Nimburger

Die Feuerwehrabteilungen sollen sich künftig um den Führungsdienst für Logistik und Kommunikation vor Ort kümmern.

TENINGEN-HEIMBACH. Auch wenn die Feuerwehrabteilung Heimbach mit 16 aktiven Wehrmännern nicht groß ist, zeigte sie sich bei der diesjährigen Hauptversammlung als eine wichtige Stütze zum Schutz der Bevölkerung. Dies wurde von Kommandant Lars Stukenbrock auch unterstrichen, indem er sich für die perfekte Unterstützung beim Großbrand im Teninger Unterdorf bedankte. Zukünftig ist geplant, dass die Heimbacher und Nimburger Wehr zusammen bei einem größeren Einsatz den Führungsdienst für die Logistik und Kommunikation vor Ort übernimmt, sowie als Ansprechpartner für Betroffene und deren Angehörige zuständig sein sollen.

Abteilungskommandant Stefan Hügle berichtete von drei Einsätzen, neben dem Großbrand in Teningen auch zwei im eigenen Ortsteil. Daneben gehörten zum Feuerwehralltag 19 Proben und Unterrichtsabende. Zusätzlich hat Pablo Deußer einen Grundausbildungslehrgang absolviert. Matthias Klappich einen Gruppenführer- und Stefan Hügle einen Zugführerlehrgang erfolgreich auf der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal absolvieren können. Insgesamt wurden dadurch von der Abteilung Heimbach 418 Dienststunden und jeweils 70 Stunden pro Lehrgang absolviert. Hinzu kommen noch zahlreiche Aufgaben wie zum Beispiel die Absicherung von Veranstaltungen im Ort. Auch die jährliche Gesamtwehrübung mit anschließender Gesamthauptversammlung fand in Heimbach statt. Als Übungsobjekt stand das neue Schloss der Familie von Elverfeldt zur Verfügung. Das Objekt zeigte einige Schwierigkeiten im Bereich der Zufahrt auf, Gerätschaften mussten von der Straße aus zum Brandobjekt getragen werden.

Nimburger Feuerwehrabteilung genießt hohes Ansehen

Im übernächsten Jahr soll die Abteilung ein neues Einsatzfahrzeug erhalten

TENINGEN-NIMBURG. Die Feuerwehr in Nimburg genießt ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. Dies zeigte sich im Dezember, als die Tore des Gerätehauses zu einem Fenster des Nimburger Adventskalenders ausgewählt worden waren und von Kindern entsprechend geschmückt wurden. In Zeiten, in denen selbst Rettungskräfte immer mehr unter Aggressivität leiden, ist es eine willkommene Geste, wenn sich Bürger dankbar zeigen. So wie bei der Hauptversammlung der Nimburger Abteilung, bei der ein Bürger den Feuerwehrangehörigen seinen Dank im Namen aller Bürger aussprach.

Wie Abteilungskommandant Matthias Nahr und Schriftführer Philipp Reuker darstellten, gab es dafür allen Grund. Immerhin waren die 26 Feuerwehrleute für ihren Ort und für die Gemeinde Teningen 365 Tage rund um die Uhr in ständiger Einsatzbereitschaft. Insgesamt wurde die Ortswehr 20 Mal alarmiert. Bis auf einen Großbrand in Teningen wurden keine spektakulären Fälle verzeichnet. Immer mehr rückt auch für die Nimburger Wehr die technische Hilfe in den Vordergrund. So mussten die Einsatzkräfte elf Mal zur technischen Hilfeleistung und drei Mal zur Tierrettung ausrücken.

Einsatz in der Tiefgarage

Die Teninger Feuerwehr hatte sich ein schwieriges Szenario für ihre Übung herausgesucht.

TENINGEN. Was passiert eigentlich, wenn es in einer Tiefgarage brennt? Die Feuerwehr Teningen hat sich am Samstag gemeinsam mit dem DRK-Sanitätsdienst auf dieses Szenario vorbereitet. Vor zahlreichen Zuschauern demonstrierten die Einsatzkräfte ihren Leistungsstand – am Ende gab es jedenfalls Lob vom Kommandanten.

Die Idee zur Übung war Zugführer Rainer Engler ganz spontan gekommen, als er an der Einfahrt zur Tiefgarage vorbeiging. In Absprache mit der Wehr und der Hausverwaltung entwickelte er dann das Szenario.

Dichter Rauch drang aus der Einfahrt der Tiefgarage, als das erste Fahrzeug mit dem stellvertretenden Abteilungskommandanten Matthias Brupbach als Einsatzleiter am Übungsobjekt bei den Villen am Mühlbach in der Friedrich-Meyer-Straße eintraf. Nachdem Brupbach berichtet wurde, dass es sich um einen Autobrand handele und sich vermisste Personen in der Tiefgarage befänden, schickte er sofort einen Atemschutztrupp los.

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